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Das über Jahrzehnte gewachsene Architekturbüro Kohl:Fromme Architekten hat von seinen Bürostandorten Duisburg und Essen aus mit zahlreichen Projekten das Gesicht des Rhein-Ruhr Gebietes maßgeblich geprägt. Heute werden neben regionalen Aktivitäten auch nationale und internationale Projekte erarbeitet und realisiert.

Das thematische Profil von Kohl:Fromme Architekten fokussiert sich auf die Bereiche Gesundheitsbau, Kulturbau, Logistik und Bauen im Bestand - alles architektonische Aufgaben, die sich im strukturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel befinden. Hier zeigt sich ein hoher Bedarf an Innovation und zukunftsorientiertem Handeln, bei gleichzeitigem Respekt gegenüber historisch gewachsenen Strukturen.

In den Themenfeldern Gesundheit, Kultur, Bestand und Logistik schafft Kohl:Fromme Architekten mit seiner örtlichen Verbundenheit, seinen langjährigen Erfahrungen und baulichen Erfolgen überzeugende Impulse mit Langzeitwirkung für Städte, Unternehmen und Menschen.

Für einen größer werdenden und sich spezialisierenden Markt haben wir in unserem Team diese Erfahrungen gebündelt und vertieft, um in dem Spannungsfeld zwischen Innovation und Tradition unsere zukunftsweisenden architektonischen Antworten im Dialog mit unseren Bauherren zu entwickeln:
 

  1. Der wichtigste Lebensraum unserer Gesellschaft ist die Stadt. Die Stadt ist der Ausdruck der Verfassung einer Gemeinschaft. Architektur in der Stadt ist deshalb immer auch Städtebau.

  2. Das Bauen dient der Festigung und Stärkung der Stadtstruktur. Der Landschaftsraum ist als wichtige Ressource zu schonen.

  3. Unsere europäischen Städte sind schon gebaut. Erste Aufgabe ist deshalb der Erhalt, die Stärkung und die Verbesserung ihres Bestandes.

  4. Nur Bauten für besondere gesellschaftliche Zwecke erlauben eine solitäre Bauauffassung. Sie werden zu Kristallisationspunkten und Orientierungsmarken innerhalb des Stadtgefüges.

  5. Für unsere Neubauten bevorzugen wir eine ortsgerechte, handwerkertaugliche Konstruktion. Eine materialgerechte Bauweise verwendet Materialien, die aus der Region stammen und ist soweit wie möglich rückbaufähig. So entsteht aus den materiellen Gegebenheiten eine Architektur, die das Bild der Städte voneinander unterscheidbar werden lässt.

  6. Technischer Fortschritt und formale Erneuerung können nur auf dem Weg der Evolution erreicht werden. Wir sind mit unserer Arbeit in einen kontinuierlichen Prozess eingebunden, der nicht das ständig Neue fordert, wo sich Bestehendes bewährt hat. Gleichwohl werden überall dort, wo sich eine Schwäche zeigt, Möglichkeiten einer Verbesserung gesucht. Somit wird die Ressource unseres architektonischen Wissens bewahrt und weitergeführt.

  7. Die Unterscheidung der Aufgaben strukturiert die Arbeit des Architekten funktional und architektonisch. Das Team, welches zur Bearbeitung einer Aufgabe zusammengestellt wird, muss die jeweils geeignete Größe, technische Ausrichtung und gestalterische Qualifikation haben, um mit dem Nutzer einen ergebnisorientierten Dialog führen zu können.

  8. Die Stärke einer architektonischen Idee ist nur wirksam, wenn sie unsere Nutzer und Auftraggeber überzeugen kann. Denn nur aus der im Dialog gewonnenen Überzeugung, das Richtige zu tun, werden die Kräfte, es gut zu tun, freigesetzt.